Über mich

  • Studium der Naturheilkunde in Passau
  • Zertifizierte Bioresonanz-Therapeutin
  • Dozentin an den Paracelsus-Heilpraktikerschulen
  • Zertifizierte Energietherapeutin
  • Zusätzliche Ausbildungen in:
    • Elektroakupunktur n. Voll,
    • Dunkelfeldmikroskopie und Isotherapie
    • Kinesiologie
    • Kinesiotherapie
    • Labordiagnostik
    • Phytotherapie
    • Diagnose aus dem Urin
Daniela Gasmi

Therapieschwerpunkte

Psychosomatische Energetik

  • Sie fühlen sich gesund, wollen sich aber persönlich weiterentwickeln?
  • Sie fühlen sich nicht ganz fit, aber weder Ihr Hausarzt noch die Spezialisten finden eine Ursache?
  • Sie sind chronisch in Ihrer Gesundheit eingeschränkt und kommen mit den bisherigen Behandlungen nicht so recht weiter?
  • Sie sind chronisch krank und haben das Bedürfnis, neben der üblichen Therapie zusätzlich etwas zu unternehmen?
  • Ihre Kinder leiden unter häufigen Infektionen, Ängsten oder Schlafstörungen, oder sie haben Probleme mit anderen oder in der Schule?

Von Asthma bis Zappelphilipp. Sehr viele Auffälligkeiten und Gesundheitsstörungen können seelisch verursacht sein.

Hintergrund:

    Nach den Theorien der psychosomatischen Energetik wirken sich innere Konflikte auf die Dauer oftmals krankmachend aus in dem sie den Körper schwächen. Wenn dies über längere Zeiträume besteht, so die dahinterstehende Überlegung, kann sie chronische Krankheiten hervorrufen und einem beschleunigten Alterungsprozess den Weg bahnen. Man kann sich diese Konflikte wie Viren oder Würmer im PC vorstellen. Genauso wie diese Computer schädigen und ganze Elektroniksysteme lahm legen, können sich Energieblockaden im Organismus störend auf die allgemeine Gesundheit auswirken.

Ziel der Behandlung

  • Krankheiten auf ursächliche Weise vorzubeugen
  • Das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen und die Lebensenergie zu steigern
  • Die Selbstheilkräfte anzuregen
  • Seelische Reifungsprozesse auszulösen
  • Sein persönliches Potential besser zu entfalten

Diagnose aus dem Urin

„Der Urin ist der Spiegel des inneren Chemismus und der innere Chemismus ist der Ausdruck in der Harmonie der Funktion der einzelnen Organe.“ (Hartung)

Den Urin als diagnostisches Mittel zu nutzen ist eine Kunst, welche bereits im alten Ägypten verwendet wurde. Der Urin wurde auf Farbe und Trübung untersucht, er wurde probiert, geschüttelt und es wurde daran gerochen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Urindiagnostik weiter verfeinert. Durch den Einsatz von Chemikalien lassen sich Urinphänomene sichtbar machen die auf Funktion oder Dysfunktion von zentralen Organen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems hinweisen können. Störungen lassen sich sichtbar machen, die sich nicht durch klar fassbare Befunde äußern.

Die Phytotherapie

Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitung. Die Phytotherapie ist wohl die älteste Therapieform überhaupt. Funde belegen, dass bereits vor 60.000 Jahren Heilpflanzen Verwendung fanden. Das Wissen über die Heilkraft der Pflanzen ist in allen Kulturen tief verwurzelt. Mit dem Fortschritt der Chemie und der Erforschung neuer Arzneistoffe wurde die Phytotherapie zeitweise aus dem Bewusstsein verdrängt. Allerdings ist seit einiger Zeit eine Renaissance pflanzlicher Arzneimittel in ganz Europa zu beobachten. Insbesondere Teerezepturen finden wieder vermehrt Anwendung.

Kinesiologie

Bei einem Muskeltest wird nicht wie oft vermutet, die schiere Kraft eines Muskels geprüft, sondern die Steuerungs- und Kotrollfähigkeit des Nervensystems auf eine therapeutische Provokation.

Der Patient wird während der Untersuchung Stimulationen ausgesetzt. Diese können mechanischer, biologischer, chemischer oder psychischer Art sein. Dabei werden muskuläre Reaktionen des Patienten auf bestimmte Reize oder auch Organe getestet. Der angewandte Muskeltest führt zu einer möglichst spezifischen Ursachenfindung.

Das bedeutet Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz sondern kann durch Kieferfehlstellungen, Störungen in der Halswirbelsäule oder Lebensmittelunverträglichkeiten ausgelöst werden.

Dunkelfeld-Blutdiagnostik und Sanum-Therapie nach Prof. Enderlein

Was ist Dunkelfeld-Diagnostik?

Es ist ein spezielles Diagnoseverfahren, beim dem mit Hilfe eines Dunkelfeldmikroskops ein Tropfen Blut untersucht wird. Mit der Dunkelfeldmikroskopie lässt sich keine Diagnose im herkömmlichen Sinn erstellen. Aus der systematischen Beurteilung erhält man Hinweise auf Krankheitstendenzen, auf Stoffwechselvorgänge, auf Gefäßerkrankungen, auf Probleme bei körpereigenen Entgiftungsvorgängen und entzündliche Herde.

Wer war Prof. Enderlein?

Er beobachtete und beschrieb in 60-jähriger intensiver Forschungsarbeit dass nicht die Zelle sondern ein Protit (Eiweiß) die kleinste lebende Einheit ist, dass Blut nicht steril und keimfrei ist, dass Krankheit die Störung dieser Ursymbiose ist. Er erbrachte den wissenschaftlichen Nachweis, dass die Ursache insbesondere chronischer Erkrankungen im inneren Milieu des Organismus zu suchen ist und entwickelte wirksame Medikamente und Behandlungsmethoden.

Elektroakupunktur nach Voll

Bei der Elektroakupunktur wird mit Hilfe eines Messgerätes der Hautwiderstand an bestimmten Akupunkturpunkten getestet. Der Organismus ist durch seine Elektrolyte und seinen Wassergehalt ein elektrischer Leiter. Die Testwerte lassen Rückschlüsse auf den Zustand eines Organs bzw. eines Organbereichs zu. Getestet wird mit geringem elektrischem Gleichstrom.

Die Stromstärke von unter 1 Volt ist für den Patienten nicht wahrnehmbar. Die praktische Erprobung in den vergangenen 37 Jahren hat bestätigt, dass mit der Elektroakupunktur bestimmt werden kann, welche Stoffe dem Patienten schaden oder nützen. Dieses Phänomen konnte bis heute wissenschafts-theoretisch nicht geklärt werden so dass die Erfahrungen an Millionen von Behandlungsfällen unverändert heftigem Widerstand ausgesetzt sind.

Bioresonanztherapie und Diagnostik

Die Bioresonanztherapie ist ein energetisches Behandlungs- und Diagnoseverfahren, das auf den Grundlagen der Akupunktur und der Quantenphysik basiert. Es wird davon ausgegangen, dass Felder durch einen engen Informationsaustausch in Wechselwirkung mit Materie stehen und diese steuern und regulieren. Diagnostik und Therapie orientiert sich an der Individualität des einzelnen Patienten. Jede „Krankheit“ ist individuell. Die Therapie sollte genau auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sein bzw. mit dem Patienten in Resonanz gehen. Was bedeutet in Resonanz gehen? Die Wissenschaft hat schon vor 90 Jahren erkannt, dass Materie nichts anderes als verdichtete Energie ist. Der Physiker Albert Einstein führte aus: „Wir können daher Materie als Bereich des Raums betrachten, in dem das Feld extrem dicht ist…in dieser neuen Physik ist kein Platz für beides, Feld und Materie, denn das Feld ist die einzige Realität.“ Aus diesem Grund ist es möglich elektromagnetische Schwingungen von Patienten und Substanzen gezielt in Therapie und Diagnose einzusetzen.

Regulierende Systemtherapie

Die grundregulierende Systemtherapie stützt sich zunächst auf den „Grund“ bzw. die Ursache der Beschwerden. Regulieren bedeutet Ordnung schaffen, ohne bestehendes Gesundes zu beeinträchtigen oder gar zu zerstören.

Störfaktoren im System Mensch werden beseitigt wie z.B.

  • eine gestörte Ausleitungs- und Ausscheidungsfunktion mit der daraus folgenden Ansammlung von Schadstoffen im Körper.
  • Ein unausgeglichene Bilanz des Säure-Basen-Haushaltes und des inneren Milieus macht anfällig für Angriffe von
  • Bakterien und Viren, Pilzinfektionen und parasitärem Befall.

Die Folgen sind:

  • chronische Herdgeschehen
  • Hauterkrankungen und Allergien
  • Lungenerkrankungen
  • Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems
  • Erkrankungen des Verdauungsapparates
  • Und Vieles mehr

Kontakt

Daniela Gasmi
Naturheilkunde
Heilpraktikerin in Deutschland
Ordination Dr. Menke
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